Neue Initiative für U8 ins Märkische Viertel

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Combino 400 [BFB]
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Neue Initiative für U8 ins Märkische Viertel

Ungelesener Beitrag von Combino 400 [BFB] » Donnerstag 17. März 2016, 09:38

Einst wurde die Verlängerung der U8 nach Reinickendorf als unnötig und zu teuer bezeichnet. Gebaut wurde sie in zwei Schritten trotzdem. Erst bis Paracelsus-Bad und später noch bis zum Bahnhof Wittenau mit Anschluss zur S-Bahn. Damalige Planungen sahen eine Verlängerung bis ins Märkische Viertel am Senftenberger Ring vor. Dazu kam es dann aus Geldmangel etc.

Nun startet die Reinickendorfer CDU nach ersten Ankündigungen im letzten Jahr eine neue Initiative und sammelt wohl Unterschriften für die Verlängerung in Märkische Viertel. Man sieht die Möglichkeit den Individualverkehr dort zu entspannen und die notwendigen Bauarbeiten und Baukosten sollen sich in Grenzen halten da nach Abschluss der Kehranlage der U-Bahntunnel bis zur Höhe Schorfheidestraße vorhanden sein soll.

Sollte es wirklich jemals dazu kommen dürfte es sehr interessant werden wie man den Tunnel entstehen lassen möchte. Egal welches Verfahren man anwenden wird es wird nicht ohne Einschränkungen der Hauptverkehrsader Wilhelmsruher Damm im Märkischen Viertel geschehen können.

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M37
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Re: Neue Initiative für U8 ins Märkische Viertel

Ungelesener Beitrag von M37 » Donnerstag 17. März 2016, 16:07

In meinen Augen überfällig, es ist immer von den Kosten die Rede, die hat man aber auch ohne Straßenbahn- oder U-Bahn-Ausbau. Zig Buslinien durchqueren das Viertel in geringen Minutentakten, man könnte dadurch deren Kraftstoff etwas einsparen, was einen auch Emissionsrückgang zur Folge hat. Klar, der Strom für die Bahnen ist auch nicht 100% umweltfreundlich und billig, aber man sollte zukunftsorientiert denken (als jetziger Ingenieurstudent ans Herz gelegt bekommen), zu mal die Stadt grad sehr wächst und dort noch mehr Menschen leben werden, da ist eine gute Infrastruktur gold wert.

:win:

B-V 3313
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Re: Neue Initiative für U8 ins Märkische Viertel

Ungelesener Beitrag von B-V 3313 » Freitag 18. März 2016, 11:02

Die U-Bahn in das MV wird schon seit 1964 versprochen - neu ist der Vorstoß also nicht. :hau2

Die horrenden Baukosten hat man zwar nur einmal, danach kommt aber der nicht gerade günstige Unterhalt. Von solchen Baukapriolen wie den später nötigen Unterschottermatten oder dem wiederholten Absacken der Residenzstraße damals ist da noch gar keine Rede. :haeh

An den Bussen ließe sich auch nicht viel einsparen. Schließlich werden auch weiterhin viele Fahrgäste zur S-Bahn wollen und wer heute westlich von Wittenau den Bus nutzt, dem brignt die u8 auch nichts. Oder man zwingt die Leute vom Bus erst zur U8 und dann in Wittenau zur S-Bahn oder wieder in den Bus umzusteigen. Damit gewinnt man aber keinen einzigen Fahrgast, im Gegenteil. :hau

Die Emissionen sollten wir außen vorlassen, sonst planen wir lieber O-Busse. Für das Geld, was die U8 kosten würde, könnte man den gesamten Hof Müllerstraße umstellen. :aetsch2

Und das MV wird auch nicht mehr wachsen. :meck
Viele Grüße
B-V 3313

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Combino 400 [BFB]
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Re: Neue Initiative für U8 ins Märkische Viertel

Ungelesener Beitrag von Combino 400 [BFB] » Freitag 18. März 2016, 21:38

B-V 3313 hat geschrieben: Die U-Bahn in das MV wird schon seit 1964 versprochen - neu ist der Vorstoß also nicht. :hau2

Die horrenden Baukosten hat man zwar nur einmal, danach kommt aber der nicht gerade günstige Unterhalt. Von solchen Baukapriolen wie den später nötigen Unterschottermatten oder dem wiederholten Absacken der Residenzstraße damals ist da noch gar keine Rede. :haeh
So etwas sollte eigentlich nicht passieren, wenn man in offener Bauweise rangeht, wie es damals beim Bau der U8 zum Paracelsus-Bad zum Großteil geschehen ist. Nur man ist ja heute auch der Meinung über drei sich fast querende U-Bahntunnel einen Hotelklotz zu errichten, wobei jeder Ingenieur nach dem Zweiten Weltkrieg sich bis dato nicht ran wagte.

Wenn man einen Plan richtig ausübt und Fachleute ranlässt kann es funktionieren und der Wilhelmsruher Damm und überhaupt das Märkische Viertel gehört nun zu den Verkehrsgebiet wo die Straße bei jeder kleinsten Baustelle wenig Umleitungsmöglichkeiten bietet, weil alles drum herum viel zu klein und zu eng ist.

Hier ist schon die U-Bahn eine gute Lösung.
B-V 3313 hat geschrieben: An den Bussen ließe sich auch nicht viel einsparen. Schließlich werden auch weiterhin viele Fahrgäste zur S-Bahn wollen und wer heute westlich von Wittenau den Bus nutzt, dem brignt die u8 auch nichts. Oder man zwingt die Leute vom Bus erst zur U8 und dann in Wittenau zur S-Bahn oder wieder in den Bus umzusteigen. Damit gewinnt man aber keinen einzigen Fahrgast, im Gegenteil. :hau


Hier gehst du in die falsche Himmelsrichtung, denn westlich von Wittenau und dem Märkischen Viertel geht es in Richtung Tegel und dahin gibt es ja wohl zwei Buslinien. Und Busse lassen sich sehr wohl sparen, denn die meisten Fahrgäste aus dem Raum Tegel und aus den anderen Richtungen steigen größtenteils in Wittenau um und die Busse werden wieder voll mit denen die ins Märkische Viertel wollen. Wir reden hier von M21, X21 und X33 die ab Wittenau andere Wege einschlagen können oder einfach enden. Die Buslinie 221 könnte verkürzt werden und die Bedienung des nördlichen Märkischen Viertel übernimmt weiterhin die Linie 122 um dann auch östlich des Märkischen Viertel seine Wegführung weiterhin umsteigefrei anbieten zu können.

Das südliche Märkische Viertel könnte dann als zweite Buslinie der 124 übernehmen. Die E-Wagen könnten somit weiterhin am Wilhelmsruher Damm enden und die Tourenwagen östlich des Märkischen Viertels weiterhin nach Buchholz-West fahren. Der einzige Nachteil mit den ich noch mitgehe ist, dass die Reinickendorfer Behörden schlechter erreicht werden können, da es hierfür derzeit durch den X33 über Rathaus Reinickendorf (Bezirksamt) und Miraustraße (Jobcenter) Direktverbindungen gibt, welche dann wegfallen würden. Nur die Anzahl der hier betroffenen Fahrgäste hält sich in Grenzen.
B-V 3313 hat geschrieben:Und das MV wird auch nicht mehr wachsen. :meck
Der Ansicht bin ich zwar auch, auch wenn im Bezirksamt hierzu derzeit andere Töne zu hören sind. So ist derzeit im Zusammenhang mit sozialgerechten Mieten und Flüchtlingsunterkünften die Bebauung der letzten freien Flächen im Märkischen Viertel so gut wie beschlossene Sache, wenn man den Politikern Glauben schenken könnte.
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B-V 3313
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Re: Neue Initiative für U8 ins Märkische Viertel

Ungelesener Beitrag von B-V 3313 » Samstag 19. März 2016, 08:27

Combino 400 [BFB] hat geschrieben: Wenn man einen Plan richtig ausübt und Fachleute ranlässt kann es funktionieren und der Wilhelmsruher Damm und überhaupt das Märkische Viertel gehört nun zu den Verkehrsgebiet wo die Straße bei jeder kleinsten Baustelle wenig Umleitungsmöglichkeiten bietet, weil alles drum herum viel zu klein und zu eng ist.


Dann ist es eine wirklich gute Idee den Wilhelmsruher Damm jahrelang für eine U-Bahnbaustelle zu sperren. Das war schon Anfang der 90er eine tolle Sache. Und eine "einfache Bauweise" ist im Sumpfboden des MVs auch nicht möglich.
Combino 400 [BFB] hat geschrieben: Hier ist schon die U-Bahn eine gute Lösung.


"Paule, haste jehört? Auf dem Wilhelmsruher Damm ist Stau, lass uns die U-Bahn nehmen!" So funktioniert Verkehr leider nicht.
Combino 400 [BFB] hat geschrieben: Hier gehst du in die falsche Himmelsrichtung, denn westlich von Wittenau und dem Märkischen Viertel geht es in Richtung Tegel und dahin gibt es ja wohl zwei Buslinien. Und Busse lassen sich sehr wohl sparen, denn die meisten Fahrgäste aus dem Raum Tegel und aus den anderen Richtungen steigen größtenteils in Wittenau um und die Busse werden wieder voll mit denen die ins Märkische Viertel wollen. Wir reden hier von M21, X21 und X33 die ab Wittenau andere Wege einschlagen können oder einfach enden. Die Buslinie 221 könnte verkürzt werden und die Bedienung des nördlichen Märkischen Viertel übernimmt weiterhin die Linie 122 um dann auch östlich des Märkischen Viertel seine Wegführung weiterhin umsteigefrei anbieten zu können.


Stimmt, ich hätte Südwesten schreiben müssen. Willst du ernsthaft die 21er vor dem MV enden lassen? Warum wohl hat man im September 1994 - genau zur Eröffnung der U8 nach Wittenau - den X21er eingeführt (noch ohne halte an der KBN)? Man kann natürlich dann die Linien M21 und X21 an der KBN enden lassen und alle Fahrgäste zur U-Bahn schicken. Die klettern dann am Märkischen Zentrum wieder in den Bus zur Feinverteilung. Das machen dann aber nur noch die Fahrgäste mit, die auf den ÖPNV angewiesen sind.

Du willst nicht wirklich alle Buslinien auf dem Wilhelmsruher Damm einstampfen und die Leute zur U-Bahn weitere Wege laufen lassen?
Combino 400 [BFB] hat geschrieben: Das südliche Märkische Viertel könnte dann als zweite Buslinie der 124 übernehmen. Die E-Wagen könnten somit weiterhin am Wilhelmsruher Damm enden und die Tourenwagen östlich des Märkischen Viertels weiterhin nach Buchholz-West fahren. Der einzige Nachteil mit den ich noch mitgehe ist, dass die Reinickendorfer Behörden schlechter erreicht werden können, da es hierfür derzeit durch den X33 über Rathaus Reinickendorf (Bezirksamt) und Miraustraße (Jobcenter) Direktverbindungen gibt, welche dann wegfallen würden. Nur die Anzahl der hier betroffenen Fahrgäste hält sich in Grenzen.


Hmm - zwischen dem MV und dem Rathaus gibt es dann doch die U8. Warum wäre die Erschließung dann also schlechter?
Viele Grüße
B-V 3313

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Re: Neue Initiative für U8 ins Märkische Viertel

Ungelesener Beitrag von Combino 400 [BFB] » Samstag 19. März 2016, 11:02

B-V 3313 hat geschrieben: Dann ist es eine wirklich gute Idee den Wilhelmsruher Damm jahrelang für eine U-Bahnbaustelle zu sperren. Das war schon Anfang der 90er eine tolle Sache. Und eine "einfache Bauweise" ist im Sumpfboden des MVs auch nicht möglich.


Genau hier liegt der Knackpunkt, weshalb es scheitern wird! Noch nicht bemerkt? In Berlin sind dieses Jahr Wahlen und der neue Stadtentwicklungssenator hat doch eindeutig gezeigt, dass er für den U-Bahnbau kein Herz hat und keinen Straßenbahnbau in Reinickendorf vorsieht (warum auch?). Also muss doch die CDU im Wahlkampf genau mit einen anderen Thema kommen und ehrlich gesagt nur wegen den paar Plakaten zur Kampagne am Bahnhof Wittenau und im Märkischen Viertel sowie die openpetition im Internet wird kein U-Bahnbau entstehen.

Die U8-Verlängerung damals war sowieso mehr als umstritten was einfach daran lag, das Reinickendorf das Ende Berlins war in Richtung Norden und Osten, was heute allerdings anders ist.
Combino 400 [BFB] hat geschrieben: Hier ist schon die U-Bahn eine gute Lösung.


"Paule, haste jehört? Auf dem Wilhelmsruher Damm ist Stau, lass uns die U-Bahn nehmen!" So funktioniert Verkehr leider nicht.
B-V 3313 hat geschrieben: Stimmt, ich hätte Südwesten schreiben müssen. Willst du ernsthaft die 21er vor dem MV enden lassen? Warum wohl hat man im September 1994 - genau zur Eröffnung der U8 nach Wittenau - den X21er eingeführt (noch ohne halte an der KBN)? Man kann natürlich dann die Linien M21 und X21 an der KBN enden lassen und alle Fahrgäste zur U-Bahn schicken. Die klettern dann am Märkischen Zentrum wieder in den Bus zur Feinverteilung. Das machen dann aber nur noch die Fahrgäste mit, die auf den ÖPNV angewiesen sind.?
Es wird bei jeder Straßenbahneröffnung und jeder U-Bahneröffnung auf der gesamten Welt immer Leute geben die es schlechter haben werden, nur daraus ein hehl zu machen verstehe ich wirklich nicht. Warum sollen M21 und X21 nicht weiterhin bis Wittenau fahren, nur weil sie KBN vorbei kommen? Es findet wie gesagt fast ein vollständiger Fahrgastwechsel am Bahnhof Wittenau statt kann ich immer wieder sehen, wenn ich in die Richtung möchte also ist die Anzahl der zusätzlichen Umsteiger gering.

Es werden allerdings wie gesagt für die Feinverteilung immer Busse im Märkischen Viertel benötigt und dann kann auch schauen, welche Linien das höchste Fahrgastpotenzial haben und weiterhin für die Feinverteilung nutzen. Welche Linien es am Ende machen und ggf. dann auch weiter in den Bezirk Pankow hineinfahren ist doch nun auch egal.
B-V 3313 hat geschrieben: Du willst nicht wirklich alle Buslinien auf dem Wilhelmsruher Damm einstampfen und die Leute zur U-Bahn weitere Wege laufen lassen?
Wo entstehen bitte weitere Wege? Welche Bushaltestellen gibt es auf dem Wilhelmsruher Damm? Finsterwalder Straße/Dannenwalder Weg würde bestehen bleiben wird allerdings häufig von den Linien durchfahren, weil geringes Potenzial. Der Bestand ist gesichert, weil es weiterhin Linien zur Feinerschließung gibt.

Schorfheidestraße/Eichhorster Weg hier sahen erste Planungen für eine U-Bahn ins Märkische Viertel einen U-Bahnhof vor. An diesen Plan sollte man auch festhalten. Weiterhin sollte man im Zusammenhang der älter werdenden Bevölkerung und der Feinerschließung an eine Busverbindung durch den Eichhorster Weg nachdenken.

Königshorster Straße ist ebenfalls eine Haltestelle mit relativ wenig Potenzial die meisten Fahrten der Linien M21 und 124 dürften hier nicht mehr als zwei Fahrgäste einsammeln oder absetzen, wenn sie nicht gleich durchfahren. Dies wäre die einzige Haltestelle die wegfallen würde durch den U-Bahnbau und keinen Ersatz erhalten würde.

Denn die nächste Haltestelle ist schon Märkisches Zentrum wo die U-Bahnlinie U8 endet und die nächsten Haltestellen würden ja wieder durch die Buslinien der nördlichen und südlichen Feinerschließung wieder angefahren werden. Welcher Kritikpunkt bleibt, dass die Fahrgäste der hinteren Haltestellen nicht mehr innerhalb von fünf Minuten am Bahnhof Wittenau sind, was an sich den Fußweg zur Haltestelle nicht verlängert, sondern nur die Fahrzeit wenn man nicht mit der U-Bahn fahren möchte.
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Jens B.
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Re: Neue Initiative für U8 ins Märkische Viertel

Ungelesener Beitrag von Jens B. » Samstag 19. März 2016, 11:24

Wenn diese U-Bahnverlängerung in 30 Jahren kommt kann man sich immer noch Gedanken machen über die Feinerschließung. Dann vielleicht mit der Strassenbahn... :duck :abhau

Ansonsten werden bei jeder Streckeneröffnung neue Wege gesucht. Wenn es denn dann wirklich eine Verlängerung ins MV gibt, wird sicher der Anteil an Leuten, die heute mit der S-Bahn bis Wittenau fahren, auch abnehmen. Diese Fahrgäste werden dann gleich in der U-Bahn bleiben bzw. irgendwo zur U8 zusteigen.

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Combino 400 [BFB]
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Re: Neue Initiative für U8 ins Märkische Viertel

Ungelesener Beitrag von Combino 400 [BFB] » Samstag 19. März 2016, 19:24

Jens B. hat geschrieben: Ansonsten werden bei jeder Streckeneröffnung neue Wege gesucht. Wenn es denn dann wirklich eine Verlängerung ins MV gibt, wird sicher der Anteil an Leuten, die heute mit der S-Bahn bis Wittenau fahren, auch abnehmen. Diese Fahrgäste werden dann gleich in der U-Bahn bleiben bzw. irgendwo zur U8 zusteigen.
So zuverlässig wie manchmal ist sollten die Leute dann gleich in der U8 sitzen bleiben und dann Gesundbrunnen erst in die S-Bahn zusteigen dann haben sie es ggf. nicht mehr so weit zu ihr Ziel! Wobei die S1 aus meiner Sicht noch am zuverlässigsten ist bzw. die S-Bahn dieses Jahr nicht wesentlich unzuverlässiger ist als die BVG.
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